Soziale & faire Produktion

For Fashion Revolution: Who made my clothes?


 

Die ethischen Aspekte im Herstellungsprozess sind uns wichtig.

Wir produzieren die Mode von Alma & Lovis fair,
in enger, verantwortlicher Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten und deren Mitarbeitern.

Zum Schutz der Umwelt vermeiden wir lange Transportwege und produzieren soweit möglich direkt im Ursprungsland.

 

Wir stehen konsequent für eine ökologische Überzeugung – mit unserer Mode und dem gesamten Unternehmen.

Unser Ziel ist es, dass du die Mode von Alma & Lovis jeden Tag unbeschwert genießen kannst.
Dazu setzen wir auf ökologische und hochwertige Materialien und eine faire, zertifizierte Produktion.

Alle eingesetzten Rohstoffe werden möglichst effizient genutzt, die Verarbeitung erfolgt schonend und sorgsam.

Beispielweise stammen unsere Bio-Baumwolle und Bio-Leinen aus Europa und werden dort auch weiter verarbeitet. Unsere Strickwaren entstehen von A-Z dort, wo sich der natürliche Lebensraum der Rohstofflieferanten, der Tiere befindet. Unsere Alpakawolle wird in den Anden versponnen, nach unseren Mustern verstrickt und kommt dann ohne Umwege zu uns.
So reduzieren wir die Transportwege auf eine Minimum.

 

 

Unsere Produktionsstätten sind nach GOTS oder anderen anerkannten Richtlinien zertifiziert.

Um den Ausbau von ökologisch und sozial intakten Betrieben voranzutreiben, berücksichtigen wir bei der Auswahl unserer Produktionspartner vor allem Familienunternehmen, kleine Betriebe und Manufakturen. Durch eine enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten und Produzenten stellen wir sicher, dass alle Artikel unter fairen Arbeitsbedingungen produziert werden. Wir pflegen in allen Bereichen einen offenen, respektvollen und ehrlichen Austausch.

 

 

Wir berücksichtigen den schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen in allen Unternehmensprozessen. 

Dazu versuchen wir weitestgehend digitale Medien zu nutzen. Benötigte Printmaterialien wie Hangtags, Verpackungen oder Flyer produzieren wir so umweltverträglich wie möglich aus Recycling- oder Graspapier. Der Versand erfolgt klimaneutral mit DHL GoGreen. Genau wie uns ist es DHL wichtig, lange Transportwege zu vermeiden und den CO2-Ausstoß so gering wie möglich zu halten. Zum Ausgleich der durch den Transport entstehenden CO2-Emissionen investiert DHL in Klimaschutzprojekte, die nach international anerkannten Standards zertifiziert sind. Weitere Informationen findest du auf der Internetseite von DHL.

Unsere Mode leistet einen Beitrag für die nachhaltige Entwicklung – damit auch für künftige Generationen solide wirtschaftliche und soziale Bedingungen bestehen können!

 

 

Alma & Lovis ist nach GOTS, dem „Global Organic Textile Standard“ zertifiziert.

Damit ist gesundheitlich unbedenkliche, ökologisch und sozial verträgliche Mode garantiert. Von den Rohstoffen bis hin zum Verpackungsmaterial. Die Zertifizierung wird regelmäßig geprüft – das GOTS-Zertifikat steht für diesen Standard.

Der „Global Organic Textile Standard“ berücksichtigt sowohl soziale als auch ökologische Aspekte. Dazu gehören soziale Standards in der Produktion – wie gerechte Löhne, Arbeitsschutz, das Verbot von Kinderarbeit, Diskriminierung und Zwangsarbeit, die Schonung von Ressourcen – und ökologische Produktionsstandards mit Rohstoffen natürlichen Ursprungs aus biologischem Anbau – eine in allen sozialen und ökologischen Aspekten kontrollierbare und nachhaltige Produktion.

 

Alma & Lovis ist Mitglied im iVN, dem Inter­na­tio­nalen Verband der Natur­tex­til­wirt­schaft.

Der Inter­na­tio­naler Verband der Natur­tex­til­wirt­schaft e. V. (ivn) versteht sich als große Familie: Tradition, Zusam­menhalt und Verant­wortung haben einen hohen Stellenwert, aber auch Fortschritt und Trans­parenz. Diese Werte trägt der Verband mit seiner Arbeit durch die gesamte Natur­tex­til­be­wegung bis hin zu den Verbrau­chern nach außen.

Die inhalt­lichen Werte Natur und Mensch, die es zu schützen, zu bewahren und zu achten gilt, spiegeln sich in sämtlichen Tätig­keits­feldern wieder:

→ Ökolologie

Für den IVN stehen Ökologie und Umwelt­be­wusstsein an oberster Stelle. In der konven­tio­nellen Industrie werden bei der Herstellung und Verar­beitung von Textilien und Leder oft Chemi­kalien einge­setzt, die Luft und Gewässer verschmutzen, Lebewesen gefährden und krank machen können. Eine ökolo­gische und natür­liche Rohstof­fer­zeugung und die nachhaltige Produktion sind die Lösungs­an­sätze.

→ Soziale Verantwortung

Auch die soziale Verant­wortung gegenüber eigenen Mitar­beitern und externen Inter­es­sen­gruppen sind im Focus. Eine gerechte Entlohnung, Achtung der Menschen­rechte und Arbeits­si­cherheit sind die Schwer­punkte der Arbeit.

→ Gesundheit

Produkte herzu­stellen, die weder die Gesundheit von Verbrau­chern noch die der Menschen gefährdet, die sie herstellen. Hierbei geht es haupt­sächlich um den Einsatz von gesund­heits­ver­träg­lichen Stoffen, egal ob bei der Erzeugung von Natur­fasern und Leder, bei Färben, Gerben, Ausrüsten oder an anderen Stellen der Produktion.